...und ewig lockt die Libido (2012)

Eine Revue um Liebe, Sex und Triebe

zur Ausstellung "SEX" im Museum Schloss Rosenstein, Stuttgart

Bild:SMNS/NNTheater
Bild:SMNS/NNTheater

Im Jahr 2012 gastierte das N.N.Theater zwischen Exponaten der Sonderausstellung "SEX" im Walsaal des Museums Schloß Rosenstein in Stuttgart. Angeregt durch die Ausstellung des Naturkundemuseums begaben wir uns auf eine Expedition durch 2000 Jahre erotische Literatur. Was hat sich Homo sapiens einfallen lassen in puncto Liebe, Sex und Triebe?

Herausgekommen ist dabei eine Sammlung aus Szenen, Gedichten, Zitaten und Songs – alle geschrieben und veröffentlicht von allseits bekannten Literaten und Künstlern.

Eine Revue, die an einem Ort spielt, an dem Fantasien und Realitäten direkt aufeinanderprallen: Im fiktiven Lokal Zum Blauen Wal auf St. Pauli. Wenn der biedere Kegelclub aus der schwäbischen Provinz eine Abenteuerreise nach Hamburg unternimmt, erschliesst sich in einer Nacht im Mikrokosmos der legendären Reeperbahn-Kneipe ein skurriles Panoptikum der menschlichen Sexualität…

Technische Daten des Kobold-Staubsaugers VK116

Nenndrehzahl des Motors: 17000 U/min

max.Unterdruck: 500mm H20

max. Luftmenge: 25 l/sec

Aus: M. Theimuras (1978): Penisverletzungen bei Masturbation mit Staubsaugern. Dissertation, medizinische Fakultät der Technischen Universität München.

 

Every Sperm is Sacred

Every sperm is sacred

Every sperm is great

If a sperm is wasted

God gets quite irate

Let the heathen spill theirs

On the dusty ground

God shall make them pay for

Each sperm that can't be found

Monty Python

Der Mann, der Sex mit Autos hat

Der Brite Chris Donald liebt Fahrzeuge – so sehr, dass er Sex mit ihnen hat. Damit auch andere Autofetischisten auf ihre Kosten kommen, hat der Mechaniker jetzt eine Gebrauchsanweisung mit dem Titel „Wie man mit einem Auto Liebe macht“ geschrieben. Seine Freundin stört das alles nicht.

Aus: Die Welt, 25.03.2007

 

Ja, ja, ja – Den G-Punkt gibt‘s tatsächlich

Auf der Suche nach dem G-Punkt scannte das Forscherteam um Emmanuele Jannini an der Universität von L‘Aquili mit Hilfe eines Ultraschallgeräts bei insgesamt zwanzig Frauen den Bereich der Vagina, der nach vorne in Richtung Bauchhöhle zeigt und der den

G-Punkt beherbergen soll. „Jetzt lässt sich einfach und billig feststellen, ob eine Frau einen G-Punkt hat oder nicht“, erklärt Jannini.

Aus: Die Welt, 21.02.2008

 


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Pressestimmen

Stuttgarter Nachrichten 19.3.2012